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Die aufgeregte Gesellschaft

 

 

 

 

 

 

Sein letzter Band „Bullshit Resistenz“ (2018) galt u.a. fake news
(„Wahrheit und unser subjektives Für-wahr-Halten sind nicht dasselbe“).
Es war ein Problauf für diesen großen Essay, der sich auch versteht als Brückenschlag zwischen Natur- und Geisteswissenschaften.
Angestoßen durch zwei Ereignisse (die Finanzkrise, 2008, die Flüchtlingssituation, 2015) versucht Philipp Hübl
„eine Diagnose von Moral und Kultur, die sich auf weltweite psychologische Studien stützt.“
Im Zentrum stehen Moral, Politik und Gesellschaft.
„Emotionen prägen nicht nur unsere Moral, sondern spalten auch die Gesellschaft“.

Hübl klagt nicht nur an, er macht auch Vorschläge:
„Wir müssen uns mit unseren Emotionen auseinandersetzen, um uns selbst besser zu verstehen“.


Philipp Hübl, 43, war zuletzt Juniorprofessor für Philosophie an der Universität Stuttgart.
Er ist Kolumnist des „Philosophie Magazin"
Hübl ist zum zweiten Mal bei den Gedankensprüngen



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                 Philipp Hübl
Die aufgeregte Gesellschaft

Wie Emotionen unsere Moral prägen
und die Polarisierung verstärken
432 S., 22 Euro

C. Bertelsmann



 

 

Donnerstag
13. Juni 2019
20 Uhr

Buchladen 46 - Kaiserstr. 46 - 53113 Bonn
Eintritt 10 Euro, ermässigt 6 Euro