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Die Farbe der Freiheit.
Im Osten.

 

 

 


Was wissen wir über Polen, die Slowakei, die Ukraine - über Mittelosteuropa?
Vielleicht können wir gerade noch die Präsidenten benennen, aber über die Gesellschaften, über das Denken der Menschen haben wir sicher
„nur ganz nebelhafte Vorstellungen“, wie Stephan Wackwitz schreibt.
Die Empathie in Deutschland läge „oft eher auf der russischen als auf der mittelosteuropäischen Seite“.
Wackwitz kennt sich aus.
Er hat in diesem Frühjahr zwei fesselnde Reportage-Essays für „Die Zeit“ geschrieben: über das geistige Klima in Polen nach der Ermorderung des Bürgermeisters von Danzig, über die Jugend in Lemberg.
Seine Beobachtungen gehen auf in einem neuen Essay.
Er scheint zum 1. September, dem 80. Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen.

Stephan Wackwitz, geb. 1952, Schriftsteller und Publizist in Berlin.

Vormals Leiter der Goethe-Institute in Krakau, Bratislava, Tblissi, Minsk, New York, Tokyo.
Autor von Essays und Romanen.

cover Wackwitz

 

 

 

 

      

                       
Stephan Wackwitz
Eure Freiheit, unsere Freiheit


Was wir von Osteuropa lernen können
64 S., 7.50 Euro

edition.fotoTAPETA

 

 

 

 

GEDANKENSPRÜNGE

Buchladen 46, Kaiserstr. 46, 53113 Bonn


 Stephan Wackwitz - Die Videoclips vom 19. September 2019

Leitung von Goethe Instituten in Krakau, Bratislava, Tblissi, Minsk,
New York, Tokyo - wie fand Wackwitz noch Zeit als Autor?

„Damals begann für mich ein kulturelles sprachliches und politisches Bildungserlebnis, das 16 Jahre dauern (...) und mich zu einem
zeitweiligen ausländischen Mitbürger von Krakau, Bratislava, Tbilissi
und Minsk machen sollte.“

„…übernahmen es meine neuen Freunde und Freundinnen (…),
das in die Jahre gekommene Kind von Marx und Coca-Cola zu einem überzeugten Westler, Atlantiker und american liberal umzuarbeiten.“

Ein Gedankensprung von Philipp Hübl (13.6.19) an Stephan Wackwitz:
"Die Osteuropäer, die ich kenne, haben oft zwei Merkmale, die auf
den ersten Blick gar nicht zusammenpassen scheinen:

auf der einen Seite einen extremen Hedonismus (die feiern, als gäbe
es kein Morgen)
- gleichzeitig eine Art existenzielle Schwermut.
Eine Mischung aus Camus-Woody Allen-Existenzialismus und dann
„alles aus dem Leben rausholen“

Der Buchtitel lautet:
"Was wir von Osteuropa lernen können"?


©Michael Rüsenberg, 2019. Alle Rechte vorbehalten